Oder so:

Die Auswahl der Samples aus dem reichhaltigen Fundus der Populärkultur des ersten Jahrzehnts des dritten Millenniums läßt auf eine Präferenz humanistischer Grundwerte - insbesondere der persönlichen Freiheit - unter dem Aspekt des "militanten Pazifismus", wie ihn Einstein beschrieb, schließen. Die Titel geben hingegen widersprüchliche Auskunft über das, um das es zu gehen scheint - die lose Aneinanderreihung von wackeligen Klangkonstruktionen auf schleppend umherstolpernden Rhythmen - und bemühen sich mit Andeutungen und Anagrammen um den Schein von Tiefgängigkeit und dem für preapokalyptische Zeiten typischen Zynismus, der wohl mit Mysteriösität verwechselt werden soll. Das Artwork der Alben wird dominiert von abstrakt-filigranen Farbklecksen, im Versuch, dem Chaos eine pseudofraktale Dimension zu verleihen und ist nur ein weiterer Hinweis auf die völlige Plan- und Konzeptlosigkeit von SorgenFreu. Schon das Outro des "Debuts" fordert den geneigten Hörer auf, sich das verdammte Orchester gefälligst selber vorzustellen.


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